Als letzter großer Test vor meinen Graz Marathon bestreite ich heute den Wachau (Halb)Marathon. Die Strecke führt uns dabei von Spitz der Donau entlang nach Krems wo wir nach einer kleinen Schleife durch die Kremseraltstadt auf der Ringstraße beim Stadtpark das Ziel erreichen. Diesen „Genuß“ Lauf will sich natürlich fast keine Turbo Schnecke entgehen lassen und somit stellen wir auch einige Teilnehmer.


Pepi          Gerry          Gerhard          Wolfgang          ich          Roland          Brigitte          Silvia          Stefan
                      Gabi          Denise

Wir sind zwar in den letzten Jahren schon öfters in der Wachau angetreten, im Gegensatz zu den vergangenen Jahren fährt der harte Turbo Schnecken Kern aber heuer schon am Vortag zur „WACHAUmarathonEXPO“ nach Krems um sich die Startunterlagen zu holen.


Die Turbo Schnecken stürmen die „WACHAUmarathonEXPO“ ...

     
... wo wir unsere Startunterlagen und auch die Goody Bags bekommen!

So manche Turbo Schnecke sichert sich bei der gleichzeitig stattfindenden Sportartikelmesse das eine oder andere Schnäppchen.

     
Es wurde auch fleißig "geshoppt" ...                                                                         ... und danach auch einiges gekauft!

So nebenbei lösen wir auch gleich unsere Gutscheine für eine Gratis Pasta ein, wobei wir auch die Gutscheine der nicht mitgereisten Turbo Schnecken Starter einlösen weil die ja sonst verfallen würden und das wäre ja schade, grins schmatz schmatz!

     
Gestärkt treten wir die Reise ...                                                                          ... zu Kaffee und Kuchen an!

Kommen wir jetzt aber wieder zum Lauf, wie eingangs erwähnt handelt es heute um meinen letzten großen Test vorm Graz Marathon und so kann ich schauen ob es meine derzeitig Form zu läßt in Graz eine für mich Topzeit zu laufen. Möchte deswegen den Halbmarathon mit 4:13 min/km anlaufen und schauen wie sich das Rennen dann für mich so entwickelt. Bevor jetzt aber der Startschuß fällt schnell noch das für mich bis dahin wichtigste in kürze: 4:45, Zwergis Wecker läutet und sie verläßt das Bett. 4:53, ich tue es ihr gleich und sehe beim betreten der Küche das Zwergi das Fieberthermometer (sie kränkelt ja schon seit einigen Tagen!) unter die Achsel geklemmt hat. 4:58, ich beginne mit dem Frühstück, 2 Marmeladebrote und Kaffee.


Die Strecke gilt es heute zu bewältigen!

5:00, Zwergi nimmt das Thermometer heraus, 37,5° sie entschließt sich nicht zu laufen fährt aber als Fan mit. 5:00 und fünf Sekunden, nachdem ich gemeint habe ob es nicht gescheiter ist daheim zu bleiben um sich zu schonen sagt Zwergi auch ihre Fanteilnahme ab. 5:16, gehe mit Ginger Gassi. 5:37, komme mit Ginger heim inzwischen sind auch Denis und Stefan gekommen. 6:00, wir machen uns für die Reise nach Krems fertig. 6:06, verlassen die Wohnung und treffen auf Wolfgang. 6:12, wir besteigen das Auto und fahren los. 7:02, Ankunft in Krems bei der Schiffstation, während ich noch mit dem einparken beschäftigt bin kommen auch schon Roland und Michi an.


Großes Turbo Schnecken Treffen am Parkplatz bei der Kremser Schiffsstation!

7:09, nach der Begrüßung beginnt das warten auf die ausständigen Schnecken. 7:16, Roland ruft zuerst Gerhard nachdem der nicht abhebt Gabi an, wir erfahren daß sie kurz vor Krems sind und in ca. 10 Minuten bei uns sind. 7:27, Gabi ruft Roland an, wir erfahren daß sie sich „verfranzt“ haben und jetzt beim Zielbereich auf uns warten. 7:27 und 10 Sekunden, die PÜNKTLICHEN BEIM VEREINPARTEN TREFFPUNKT WARTENDEN Turbo Schnecken setzten sich in Bewegung um die UNPÜNKTLICHEN BEIM NICHT VEREINBARTEN TREFFPUNKT WARTENDEN Turbo Schnecken zu treffen.

     
Turbo Schnecken Wanderung zu ihren verlorengegangenen Laufpartnern und danach weiter zum Bahnhof!

7:18, Zusammenschluß der Turbo Schnecken im Zielgelände und nach diversen WC besuchen Weitermarsch zum Bahnhof. 7:47, Ankunft beim Bahnhof, ich suche erneut ein WC auf. 8:00, die suche nach den richtigen Bussen beginnt. 8:14, die Verabschiedung von den Viertelmarathon Schnecken, die fahren ja mit dem Zug zum Start nach Dürnstein. Aber nur dann wenn auch der Zugführer kommt, was er aber nicht tat und so hatten es unser 10,5 km Schnecken etwas streßiger als wir (näheres dazu findet ihr sicher auf Brigittes Homepage - klicke hier!) 8:31, unsere Busse kommen und kurz darauf fahren wir auch schon nach Spitz.

     
Wahrend wir Halbmarthonis mit dem Bus nach Spitz fahren ...                         ... warten unsere Viertelmarathon Läufer auf ihren Zugführer!

8:56, Ankunft beim Start in Spitz. 9:01, anstellen beim Dixi. 9:12, betrete selbiges und verlassen es wenig später erleichtert wieder. 9:30, rennfertig machen und danach Kleidersack Abgabe im Bus. 9:43, die Turbo Schnecken heben den Pegelstand der Donau. 9:49, beziehen Aufstellung im Startblock und das recht weit vorne. 9:50, verspüre den leichten drang nochmals ein Dixi aufzusuchen, wegen den Warteschlangen davor verzichte ich aber darauf. 9:53, der Drang wird stärker und es bleibt mir nichts anderes über als mich nochmals anzustellen. 9:57, ich betrete das Dixi. 9:58, ich verlasse das stille Örtchen. 9:59, ich geselle mich zu den anderen Turbo Schnecken in den Startblock 10:00, der Startschuß fällt.


Sechs Turbo Schnecken und eine Gast Schnecke haben die 21,1 km nach Krems in Angriff genommen!

10:01, ich überquere als erste Turbo Schnecke die Startlinie (pers. Anm.: im Normalfall ist das ja Roland!). Versuche nun gleich mein Tempo zu finden und bin überrascht wie gut mir das auch gelingt denn das Gedränge ist nicht so schlimm wie befürchtet. Anscheinend hat es sich ausbezahlt etwas weiter vorne zu starten. Vor mir taucht nun die Fahne eines Pacemaker auf und damit wird es nochmals etwas eng weil um den hat sich schon eine kleine Traube an Läufer gebildet. Dank eines kurzen Zwischensprints habe ich ihn hinter mir gelassen und da er eine Endzeit von 1:29:59 angeschrieben hat hoffe ich ihn während des Laufes auch nicht mehr zu sehen.


Einsam und verlassen blieben unsere Fans in Krems zurück ...

Kaum ist das geschafft steht auch plötzlich schon die Tafel mit KM 1 vor mir. Das ging aber jetzt schnell und dabei bin ich mit 4:04 nicht mal wesentlich schneller als geplant. Zu meiner Freude lichtet sich das Feld nun immer mehr und somit kann ich ohne zick zack mein eigenes Tempo laufen. So liegen meine Kilometerdurchgangszeiten auf den nächsten 9 Kilometer zwischen 4:03 und 4:12. Auch wenn es sich dabei recht locker läuft habe ich manchmal das Gefühl voll am Pulsanschlag zu laufen, ein Blick auf meine Uhr belehrt mich dann immer eines besseren denn ich sehe immer Pulswerte die zum Großteil deutlich unter 160 liegen. Auf der einen Seite verwundert mich das zwar einwenig aber von der anderen Seite betrachtet finde ich es ur leiwand das ich mit so einen niedrig Puls dahinlaufe.


... aber wir sind am Weg zu ihnen!
 

Bei KM 10 werfe ich einen Blick auf meine Durchgangszeit und mit 41:20 bin ich um knapp eine Minute schneller als geplant unterwegs. Das tollste daran ist daß ich das Tempo ohne größere Anstrengung laufe und vom Gefühl her auch noch genügend Reserven hätte, wenn wundert es also das nun die Gedanken einer Tempoverschärfung in mir aufkeimen aber noch kann ich sie unterdrücken.

     
                              Martin                         Die ersten Turbo Schnecken erreichen Krems!                        Gabi

Inzwischen habe ich Dürnstein erreicht und auch heuer laufen wir durch den Tunnel der die Altstadt vom Autoverkehr befreit. Durch die etwas andere Laufatmosphäre hier im Tunnel ist dies für mich eines der kleinen Highlights des Wachau (Halb)Marathons. Vor allem deswegen weil man viele dieser Landschaftlichen Schönheiten entlang der Strecke ja oft nicht richtig wahr nimmt aber den Tunnel kann man einfach nicht mitbekommen. Ja und wenn man so fasziniert durch den Tunnel läuft wie ich kann es schon passieren das man die im Tunnel stehende KM 11 Tafel übersieht. Leider geht auch der „schönste Tunnellauf“ vorbei und kaum aus dem Tunnel heraußen bin ich total überrascht von den vielen Zuschauer die hier stehen und doch recht gute Stimmung machen – die Stimmung ist sonst an der Strecke nicht gerade besonders toll. Da läuft es sich gleich noch viel leichter und so geht es zügig weiter.

     
Denise                                                                    Brigitte                                                                    Wolfgang

KM 12 erreiche ich nach 8:04 (das waren jetzt ja 2 km!) und auch wenn mein Puls nun schon bei 160 liegt kommt in mir immer mehr der Wunsch hoch die zweiten 10 Kilometer schneller zu laufen als die ersten. Es geht nun durch den Startbereich der Viertelmarathonläufer und hier gibt es ja auch einen kurzen Abschnitt mit „Läuferischen Gegenverkehr“. In diesen Bereich merke ich erst wie wenig Läufer vor bzw. hinter mir sind und auch vom Mann mit der Fahne, sprich Pacemaker mit der Endzeit 1:29:59, ist nichts zu sehen. Muß ich jetzt erwähnen daß das meinen Ego ur taugt, glaub nicht. (Dem ist aber so, jaaaa!!!!!)


Wahrscheinlich sind die nur so schnell weil sie glauben
daß das Auto ihnen gehört wenn sie es eingeholt haben!

Dermaßen beflügelt und euphorisch geht es weiter trotzdem bin ich etwas überrascht als mir meine Uhr bei KM 13 3:58 anzeigt. Mein Puls ist zwar dabei auf 164 gestiegen aber jetzt will ich es wissen, werde einfach das Tempo weiterlaufen und schauen wie lange ich es aushalte. Zuerst gilt es aber meinen leider nicht festsitzenden Brustgurt einwenig nach oben zu schieben. Gleich nachdem ich das gemacht habe liegt mein Brustgurt auch schon auf der Straße, anscheinend habe ich ihm beim nach oben schieben ausgehängt. Ist jetzt aber egal er liegt am Boden und da ich mir keinen neuen kaufen will bleibe ich stehen und gehe ein paar Schritte zurück um ihm aufzuheben und wer glaubt das gelingt mir gleich beim ersten Versuch der irrt. Insgesamt muß ich dreimal hingreifen bis ich den Gurt endlich in meiner Hand habe, dabei ist mir so manches nicht druckreifes Wort entglitten.


Krems kommt immer näher und mir geht es noch ur gut!

Etwas säuerlich geht es weiter und irgendwie wurmt es mich jetzt total das ich nun keine Pulswerte mehr erhalte - wie auch wenn ich den Brustgurt in der Hand halte! Da fällt mir jetzt wieder ein was ich vor ein paar Tagen im Triathlon Buch, welches mir Gerhard förmlich aufgedrängt hat, gelesen habe. Man soll während des Wettkampfs nicht über Sachen grübeln die schon passiert sind, weil die kann man eh nicht mehr ändern, sondern nach vorne blicken und versuchen das beste daraus zu machen. Weiß zwar nicht genau was ich es jetzt besser machen soll aber zumindest glaub ich meinen Körper beim laufen schon soweit zu kennen das ich es auch gefühlsmäßig erkenne wenn ich „eingehe“. So geht es, auch wenn ich die KM 14 Tafel nicht wahrgenommen habe, unbeirrt weiter.

     
Gabi                           Die Viertelmarathon Turbo Schnecken ...                           Denise

Bei KM 15 bin ich etwas verwundert über die 8:18 was mir die Polar für die letzten 2 Kilometer anzeigt. Da ich eigentlich noch immer recht flott unterwegs bin, warum sonst sollte ich die „vielen“ anderen Läufer überholen, nehme ich mal an das liegt an meinen Zwischenfall mit dem Brustgurt. Mit 3:56 auf KM 16 fühle ich mich darin bestätigt und ich muß sagen auch wenn es sich nun nicht mehr so locker wie am beginn läuft fühle ich mich noch immer prima und hätte kein „verlangen“ danach langsamer zu werden. Voller positiver Energie laufe ich also Krems entgegen und zwei Läufer lassen meine Stimmung unabhängig voneinander noch weiter steigen.

     
Brigitte                                       ... beim Zieleinlauf!                                       Wolfgang

Der erste der meint warum ich ihn zum Schluß hin immer so locker überhole, anscheinend kennt mich der schon von anderen Läufen (Im Ziel treffe ich ihn dann wieder und da sagt er mir das ich ihm bei diversen Praterläufen auch schon überholt habe!). Einwenig später dann der zweite der mich fragt ob er bei der letzten Verpflegungsstation einen Powerdrink übersehen hat? Die Sorge kann ich ihm aber nehmen weil ich bei den Verpflegungsstationen immer nur einen Schluck Wasser zu mir genommen habe, außer bei KM 9,5 da nahm ich einen Schluck Powerrade. Es folgen KM 17 und 18 mit jeweils 3:55. Kurz nach Kilometer 18 verlassen wir die B3 und laufen nach Krems hinein. Es geht nun dem Zielgelände entgegen das ja beim Stadtpark aufgebaut ist. Wie immer in der Wachau gilt es dies jetzt aber einmal zu umlaufen weil ja noch etwas mehr als 3 Kilometer fehlen. Bei der Abzweigung steht auch unsere Turbo Schnecken Fangemeinde und weil es mir so gut geht erwidere ich lautstark ihre Anfeuerungsrufe.


Voll gut drauf geht es an der Turbo Schnecken Fangemeinde vorbei!

Bin jetzt etwas überrascht als Gabi zu laufen anfängt, will sie mich gar ins Ziel begleiten? Kann mir ehrlich gesagt vorstellen daß sie mein jetziges Tempo lange mithält. Kaum habe ich diesen Gedanken ausgedacht ist Gabi auch schon nach hinten verschwunden und ich höre noch wie sie mir nachruft das Michi Links im Ziel steht.


Gabi betätigt sich kurz als Tempomacherin!

Gut das zu wissen aber noch fehlt ein Stück bis dahin. Beim weiterlaufen spüre ich nun das es keine so gute Idee war unseren Fans zu zujubeln, denn es läuft sich jetzt nicht so rund wie davor. Nachdem wir den Stadtpark mit einem Halbkreis umlaufen haben biegen wir auf die spätere Zielgerade ein, hier steht nicht nur die Tafel mit KM 19, 3:53, sondern auch tausende Zuschauer - nach Dürnstein der Stimmungsvollste Abschnitt.

     
Gerhard                 Nach und nach kommen auch die Halbmarathon Schnecken ...                 Roland

Noch immer fühle ich mich ur gut und so geht es unvermindert weiter. Die Strecke führt uns nun vom Ziel weg da wir aber in ein paar Minuten auf der anderen Straßenseite ins Ziel laufen stehen auch hier auf beiden Seiten der Straße sehr viele Zuschauer. In der Schleife durch die Kremseraltstadt liegt KM 20 welchen ich nach  3:50 erreiche. Versuche jetzt noch einmal einwenig schneller zu werden weil ich zum Abschluß noch gerne meinen schnellsten Kilometer laufen würde.

     
Stefan & Pepi                           ... schön langsam aber sicher nach Krems!                           Gerry

Dazu sauge ich mich förmlich an zwei vor mir liegenden Läufer heran die nun auf der langen Zielgeraden vor mir auftauchen. Schon bald habe ich sie eingeholt und den einen auch hinter mir gelassen, der andere gibt jetzt aber Gas und da kann ich nicht mithalten auch wenn das Ziel jetzt schon zum greifen nah ist. Mit 3:52 am KM 21 bin ich übrigens doch etwas langsamer als am Kilometer zuvor aber das ist mir jetzt auch egal weil ich nun noch einen Zielsprint hinlege und so laufe ich weitere 20 Sekunden später total happy über die Ziellinie.


Das Ziel ist nah und kurz darauf ...


... habe ich es geschafft!

Voller Glücksgefühle nehme ich meine Finishermedaille entgegen und such mir ein ruhiges Plätzchen um mein Zwergi anzurufen und ihr von meinen phantastischen Lauf zu berichten. Danach warte ich auf die nächste Turbo Schnecke und die wir vom Moderator sogar angekündigt und das ist heute etwas überraschend nicht Roland sondern Gerhard. Während ich Gerhard dazu noch Gratuliere kommt auch schon Roland ins Ziel gelaufen.

     
                           Gerhard            Die Halbmarathon Turbo Schnecken bei ihren Zieleinläufen!            Roland

Nachdem sie sich so halbwegs erholt haben begebe wir uns zur Zielverpflegung die zwar heuer weniger Auswahl aufweist aber noch immer vorzüglich ist. Nach einigen Bechern Cola und anderen Köstlichkeiten verlassen wir das Zielgelände und begeben uns zu unseren Fans die schon in Ausgangsnähe auf uns warten. Nach und nach stoßen nun auch die restlichen Turbo Schnecken zu uns.

     
Stefan                                                                          Pepi                                                                          Gerry

Als alle da sind gehen wir in die im Stadtpark aufgebaute Gastrozone um uns für die Heimreise mit Schnitzel, Bratwürste usw. zu stärken und so klingt der Wachau (Halb)Marathon für die Turbo Schnecken aus.


Die stolzen Turbo Schnecken Finisher!

Resümee

Nach meiner harten und manchmal etwas zähen Vorbereitung auf den Graz Marathon war das heute die beste Motivation für den Versuch in Graz meine angepeilte Topzeit zu laufe. Hätte eigentlich nicht gerechnet das ich auf der zweiten Hälfte noch so zu legen kann und danach so "locker" im Ziel ankomme.

Bild des (Vor)Tages!

 

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