Donnerstag, 31. März

Um 2:45 Uhr läutet der Wecker weil uns um 3:15 Uhr Robert abholt und uns gemeinsam mit Monika und Ronny auf den Flughafen zu bringen. Dort warten schon die restlichen Mitreisenden auf uns und so können wir uns gleich zum Check-In begeben. Nachdem das alles erledigt ist haben wir noch genügend Zeit um in Ruhe zu frühstücken.


Turbo Schnecken Frühstück am Flughafen Wien Schwechat!


Es wird ernst, Gate C 35 ist unseres!

Gegen 6 Uhr begeben wir uns zu unseren Gate wo wir auch gleich in den Flieger einsteigen können. Um 6:15 Uhr hebt unser Flieger Richtung Paris ab. Dank gut gelaunter Turbo Schnecken ist es ein kurzweiliger Flug und so landen wir zwei Stunden später am Flughafen Charles de Gaulle wo uns der Wettergott einen feuchten Empfang beschert.


Keine Angst der Flieger ist dicht denn der Fleck auf der Hose von ...... hat nichts mit dem Wetter bei der Ankunft in Paris zu tun!

Danach geht es mit den öffentlichen Verkehrsmitteln nach Paris zum Hotel Ambassade. Dort angekommen können wir auch schon zwei Zimmer beziehen und somit unsere Koffer verstauen. Die Zimmer sind zwar nicht die Größten aber zum schlafen reichen sie allemal und sauber sind sie auch.


Mit Zug und U-Bahn fahren wir ...


... im zum Teil strömenden Regen zu unserem Hotel!

Bevor wir uns jetzt auf den Weg zum „Salon du Running“ (deutsch: „Marathon Messe“) machen besichtigen wir gleich mal das Zielgelände wo schon fleißigst geschraubt wird.


Am Zielgelände müssen sie wohl noch ein wenig arbeiten!


Für ein Turbo Schnecken Foto vorm Triumphbogen muß schon Zeit sein!

Danach machen wir uns aber auf den Weg zum „Salon du Running“ wo wir unsere Startunterlagen bekommen. Etwas eigenartig finde ich dabei daß es getrennte Eingänge für Teilnehmer und Besucher gibt was ja noch nicht eigenartig wäre. Nur gibt es beim Eingang für die Teilnehmer eine lange Menschenschlange mit einer genauen Taschenkontrolle wogegen die Besucher fast unbehelligt durchmarschieren können. Das Beste ist aber daß die Teilnehmer danach noch einen Zickzack-Kurs durch die Absperrgitter machen können bevor wir auf den Besucherweg treffen die geradlinigst hier her gekommen sind.


Einzug  der Turbo Schnecken am Expo Gelände wo der Salon du Running stattfindet!


Für die Teilnehmer des Marathons geht es im Zickzack-Kurs weiter,
wogegen die Besucher den Weg links im Bild gehen können!

Gemeinsam mit unseren Fans, die hier schon auf uns warten, geht es nun weiter. Zuerst tauschen wir unsere Gesundheitszeugnisse gegen einen Stempel auf der Teilnehmerbestätigung. Mit der abgestempelten Bestätigung geht es zum nächsten Schalter wo uns die Startnummer ausgehändigt wird.


Ob Pepi auch den Stempel für ein positives Gesundheitszeugnis auf seine Teilnehmerbestätigung bekommen hat?


Hurra, ich habe eine Startnummer!


Wie man sieht bin ich nicht der einzige!

Bevor wir nun den eigentlichen Messebereich betreten bekommen wir noch einen Rucksack der am Marathontag auch als Kleiderbeutel dient. Eigentlich würden wir uns nun noch gerne für den Samstägigen Frühstückslauf anmelden nur ist das leider nur übers Internet möglich und das wäre jetzt am Handy doch etwas zu kompliziert. Wie erhofft sind am ersten Tag noch nicht die Menschenmassen auf der Messe unterwegs und so können wir uns in aller Ruhe umschauen und es gibt viel zu schauen.


Heute kann man sich relativ locker auf dem riesigen Messegelände bewegen!

Im Zuge der Messe gibt es auch ein Pasta essen welches wir uns nicht entgehen lassen. Danach geht es auch schon ins Hotel zurück wo wir uns für den „Breakfast Run“ am Samstag anmelden.


Pasta aus dem Pappbecher, mir hat es geschmeckt!

 

Freitag,  01. April

Gegen neun treffen wir uns im Frühstücksraum wo wir die Frühstücksdame ordentlich ins Schwitzen bringen. Auch wenn es manchmal etwas länger gedauert hat wurde so gut wie alles immer nachgereicht – ich glaub sie war dazwischen aber auch mal einkaufen.


Ein neuer Tag beginnt, wobei bei so mancher Person hat man den Eindruck als läge sie noch lieber im Bett!

Zum Glück hat es in der Nacht zum Regnen aufgehört und so können wir im trockenen nochmals zur Messe fahren um uns unser „Starnummern“ für den Frühstückslauf abzuholen.


Mit der Metro geht es nochmals zur Messe ...


... wo wir unsere Startnummern für den Breakfast Run bekommen!


Sechs glückliche „Startnummernbesitzer“ des Pariser Frühstückslaufes!

Jetzt ist es aber an der Zeit mit der Streckenbesichtigung für unsere Fan/Fotografen zu beginnen. Auch wenn ich die Pläne dazu daheim schon so gut als möglich vorbereitet habe nimmt das den ganzen Tag in Anspruch, da frage ich mich schon wie das wohl unsere Fans am Sonntag in vier Stunden schaffen sollen.


Turbo Schnecken auf Streckenbesichtigung ...


... wo es heute statt Läufer so manch anderes Motiv zu bestaunen gibt!


Im Gegensatz zu gestern finden wir heute auch die Ziellinie von Sonntag!

Gegen 18 Uhr treffen wir uns in einem Restaurant zum gemeinsamen Abendessen. Danach genehmigen wir uns noch ein kleine aber exklusive Eiscremevariation in einem Häagen-Dazs Shop wo wir auch den Tag ausklingen lassen.


Leckeres Dessert in einem Häagen-Dazs Shop!

 

Samstag, 02. April

Um sieben Uhr treffen wir uns heute im Frühstücksraum wobei die Dame heute nicht so ins schwitzen kommt wie gestern was aber sicher auch damit zu tun hat das die Hälfte von uns heute weniger ißt weil wir ja einen kleinen Lauf vor uns haben. Um 8:15 Uhr begeben wir uns zum Marathonzielgelände wo ja heute der „Breakfast Run“ startet.


Die „Breakfast Runner“ von heute!


Wie man sieht sind wir nicht die einzigen Teilnehmer!

Auch heute ist uns der Wettergott wieder gnädig, es ist trocken mit knapp 10 Grad aber etwas frisch. Beim Frühstückslauf handelt sich um einen Lauf ohne Zeitnehmung und es gibt auch keine Startnummern im herkömmlichen Sinn. Statt einer Startnummer hat nämlich jeder angemeldete Teilnehmer ein Funktionsshirt bekommen was er beim Lauf auch zu tragen hat und wenn sich 3.500 Teilnehmer mit demselben Shirt auf den 5 km langen Kurs durch Paris schlängeln schaut das schon recht nett aus.


Eine blaue Menschenschlange wälzt sich durch die Pariser Straßen ...


... und gelegentlich sieht man auch den Eifelturm!

Beim Ziel hinter dem Eifelturm werden wir von unseren Fans begrüßt und nach einem kleinen Gabelfrühstück, Kaffee, Tee und Croissant fahren wir nochmals ins Hotel zurück um uns frisch zu machen. Da alle wichtigen Sachen erledigt sind haben wir nun Zeit um etwas sightseeing zu betreiben und so geht es auf zum Eifelturm. Am Weg dorthin machen wir noch einen kleinen Zwischenstopp am Seineufer wo morgen Ronny mit dem Fotoapparat auf uns warten soll.


Sechs glückliche Frühstückslauf Finisher!


Jetzt geht’s zum Eifelturm!


Morgen sollte es dann auch so tolle Bilder von uns und dem Eifelturm geben!

Als das erledigt ist geht es weiter zum Eiffelturm welchen wir mit dem Lift erklimmen. Auf der Fahrt zur dritten und letzten Etage bekomme ich doch etwas weiche Knie und ich brauche oben angekommen doch etwas Zeit bis ich wieder halbwegs sicheren Schrittes unterwegs bin.


Die Turbo Schnecken 276 m über dem Erdboden!


Die Aussicht kann sich sehen lassen!

Die Aussicht von oben ist zwar sehr schön aber so richtig genießen kann ich sie ehrlich gesagt nicht. Wieder auf Erden angekommen fahren wir weiter zur Kathedrale Notre-Dame. Da es vorm Eingang eine sehr lange Menschenschlange gibt verzichten wir auf eine Besichtigung von innen.


Notre-Dame und wir!

Haben nun noch Zeit um ins „Carrousel du Louvre“ zu fahren, dabei handelt es sich um ein unterirdisches Einkaufszentrum beim Louvre. Dort befindet sich auch die umgekehrte Pyramide die im Film „The Da Vinci Code – Sakrileg“ eine tragende Rolle spielt.


Louvre mit der Glas-Pyramide von außen und von innen!

Nach einem Kaffee bei Starbucks geht es auch schon Richtung Hotel zurück wo wir noch in einem Restaurant Abendessen bevor wir uns ins Hotel zurück ziehen.


Vorm schlafen gehen wird noch alles für morgen hergerichtet!

 

Sonntag, 03. April

Siehe Seiten

Start - KM 21

und

KM 21 - Ziel

< am Start        im Ziel >

 

Montag, 04. April

Nach einem gemeinsamen Frühstück mit den anderen Turbo Schnecken räumen wir unser Zimmer. Die Taschen können wir noch im Hotel belassen und so machen sich Zwergi und ich alleine auf den Weg um uns noch etwas von Paris anzuschauen.


Gemeinsam mit Zwergi geht es durch Paris!

Wenn Zwergi und ich schon mal in der Stadt der Liebe sind wollen wir auch einen kleinen Liebesbeweis dalassen. Dazu haben wir ein, wie könnte es anders sein, Liebesschloss mitgenommen für welches wir jetzt einen geeigneten Platz suchen. Im Gegensatz zu tausenden anderen nehmen wir aber keine Brücke sondern befestigen es an einem Geländer am Fuße der Freiheitsstatue am westlichen Ende der „Île aux Cygnes“, einem schmalen künstlichen Damm in der Seine.


Unser Liebesschloss am Fuße der Freiheitsstatute wo wir unser Schlüssel in der Seine versenken!

Bei der Freiheitsstatue handelt es sich um eine 11,5 m hohe Kopie die von in Paris lebenden Amerikanern den Pariseren geschenkt wurde. Sie wurde so aufgestellt daß sie in die Richtung sieht, in der ihre größere Schwester im New Yorker Hafen steht. In der Hoffnung das heute weniger Leute bei der Kathedrale Notre-Dame anstellen fahren wir nun dort hin. Von einer Menschenschlange ist heute keine Spur und so können wir uns die Kathedrale von innen ansehen.


Ein letzter Blick zurück auf die Kathedrale Notre-Dame!

Da wir nun noch genügend Zeit haben kann ich Zwergi noch einen kleinen Seine-Bummel schmackhaft machen und mir so neben bei auch gleich die Abschnitte anschauen die ich gestern wegen der Tunnels nicht gesehen habe. Gegen 16 Uhr geht es zum Hotel zurück wo die anderen schon auf uns warten. Kurz darauf machen wir uns auch schon auf den Weg zum Flughafen wo um 21 Uhr unser Flieger nach Hause abhebt! Somit endet auch mein Parisabenteuer!


Paris 2016 und ich war dort!

 

Hier geht es zu den Berichten!

Paris Marathon 2016 Vorwort Reise
Start - KM 21 KM 21 -Ziel Bilder

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