Um 11:00 Uhr werde ich von Ronny daheim abgeholt der mich und Monika zum Karlsplatz bringt, dort warten auch schon die restlichen Turbo Schnecken auf uns. Nach einen kurzen Fotoshooting geht es auch schon zum Startblock wo sich schon etliche Teilnehmer befinden und das obwohl es noch über eine Stunde bis zum Start ist. Die Stimmung ist gut und auch das Wetter spielt dank fast wolkenlosen Himmels mit.


Die heutigen Turbo Schnecken Starter!

So vergeht auch die Zeit recht schnell. Kurt vorm Start wird noch eine riesige Österreichfahne über die Köpfe der Läufer durchgereicht was die Stimmung noch steigert. Ein paar ganz schlaue versuchen nun noch über die Absperrung in den vollen Startblock zu kommen werden aber von den darin wartenden daran gehindert, was ich gut verstehen kann weil immerhin warten wir hier schon über eine Stunde dann muß man halt früher kommen.


Noch haben wir genug Platz im Startblock, das sollte sich aber noch ändern!

Um punkt 13 Uhr fällt auch schon der Startschuß, zum Vergleich in Santa Clarita (USA) ist es 4 Uhr und in Melbourne (AUS) 21 Uhr. Schon bald setzten auch wir uns in Bewegung und nach 1 Minute und 58 Sekunden geht es auch für mich über die Startlinie. Somit bin ich doch viel schneller ins Rennen gestartet als erhofft nur habe ich leider einen kleinen Fehler gemacht den ich jetzt eine wenig bereue. Habe nämlich den etwas langsameren Turbo Schnecken den Vortritt gelassen und die stehen mir zum Teil nun doch etwas im Weg – daran sollte ich in Zukunft denken.


100 m nach dem Start, und ein Teil der etwas langsameren Turbo Schnecken liegen schon hinter mir!

 Vom Karlsplatz geht es nun zur Linken Wienzeile, dort verlasse ich die Straße und laufe durch den Naschmarkt hindurch. Da ja der heute geschlossen hat kann hier recht zügig laufen. Schon bald piepst meine Uhr zum ersten mal, habe heute nämlich den Auto-Lap mit 1 km eingestellt. Wenn man jetzt von den angezeigten 6:07 die zwei Minuten abzieht die ich bis zur Startlinie gebraucht habe bin ich super gestartet. Am Ende des Naschmarktes laufe ich am Gehsteig weiter wo es weiter recht gut dahingeht. Am Gürtel angekommen biegen wir hinauf zum Westbahnhof wobei das hinauf wörtlich gemeint ist. In der Kurve erspähe ich am Streckenrand Viktor der gekommen ist um uns anzufeuern. Klatsche beim Vorbeilaufen mit ihm ab und schon geht es weiter zum Westbahnhof. Dank der leichten Steigung steigt wohl auch mein Puls etwas wie sonst sollte ich mir erklärern das ich das Gefühl habe mein Kopf fängt zum kochen an – an der Wärme alleine wird es wohl nicht liegen! Beneide nun etwas die Läufer die am linken Straßenrand laufen weil dort nämlich viel weniger Teilnehmer sind weil wir beim Westbahnhof nämlich rechts in die Mariahilfer Straße einbiegen und alle den kürzesten Weg laufen wollen. Da aber Ronny am Innenrand der Kurve steht laufe ich mit der Masse mit.


Der Westbahnhof ist erreicht!

Gleich nach der Kurve befindet sich auch schon die erste Verpflegestelle, das heißt ich habe die ersten 3,7 km hinter mich gebracht. Über die Mariahilfer Straße laufen wir nun (wörtlich) hinunter zum Ring. Inzwischen hat sich mein Puls wieder normalisiert und somit das auch das Gefühl des kochenden Kopfes vorbei. Inzwischen hat sich das Läuferfeld um mich schon soweit gelichtet das ich ungestört mein Tempo laufen kann. Am Ende der Mariahilfer Straße herrscht dank der vielen Zuschauer echtes Marathonfeeling. Am Ring geht es nun an einigen geschichtsträchtiger Gebäude wie der Hofburg, dem Parlament, dem Burgtheater und dem Rathaus vorbei denen ich aber jetzt weniger Bedeutung schenke als den Kilometertafeln. Leider zählt meine Uhr die Kilometer etwas schneller als der Veranstalter somit stimmen meine Auto-Lap Zeiten nicht ganz aber bis jetzt war ich nach meiner Uhr mit 4:10 unterwegs. Die Kilometertafel 6 passiere ich nach genau 28 Minuten. In 2 Minuten nimmt also das Catcher Car die  Verfolgung auf was bedeutet daß ich gut 6,5 Kilometer Vorsprung habe. Beim Schottentor stehen Lisa, Michelle und Marcel die mich toll anfeuern.


Am Ring vor der Universität mit dem Turm vom Rathaus im Hintergrund!

Über Ring und Lände geht es zum Schwedenplatz und weiter zur Urania wo Gabi zum erstenmal auf mich wartet. Laufen nun weiter dem Donaukanal entlang und zwar bis nach Erdberg. Bei der Franzensbrück bin ich etwas verwundert weil wir nicht unter der Brücke durchlaufen sonder rauf zum Kreuzungsplateau und dort auf der anderen Seite wieder hinunter was zur Folge hat das der Autoverkehr auf der Brücke und der Gegenüberliegenden Schüttelstraße zusammenbricht - zum Glück ist das aber nicht mein Problem und so geht es unvermindert weiter.


Auf der Lände bei der Urania!

Ab hier werde ich nun von Gerhard mit dem Fahrrad und seinem Fotoapparat „verfolgt“. Am Weg nach Erdberg befindet sich die Kilometer 10 Tafel welche ich, wenn ich die zwei Minuten bis zur Startlinie wegrechne nach 43 Minuten erreich. Somit ist klar das, auch wenn meine Uhr geschwindigkeitsmäßig nicht ganz stimmt, ich bis jetzt schneller als mit mein geplanten 4:30 Schnitt unterwegs bin. Was mir nun auf der Lände auffällt ist der leichte Gegenwind, welcher mich aber jetzt nicht sonderlich stört. Im Gegenteil ich finde es positiv das mir jetzt der Wind um die Ohren „bläst“, dann sollte ich eigentlich auf der Donauinsel davon verschont sein - noch dauert es aber bis ich dort bin.


Knapp vorm Ende der Lände haben wir 12 km geschafft!

Zuerst verlasse ich einmal die Lände und laufe über die Stadionbrücke in den Prater hinein. Nach einer Runde um das Heustadlwasser laufen wir auf der Hauptallee vor zum Praterstern. Auf höhe Stadionbad steht die Kilometertafel 15 und nach einem Blick auf meine Uhr weiß ich daß das Catcher Car in knapp 22 Minuten hier sein wird. Tempomäßig bin ich nun etwas langsamer geworden weil mir meine Polar nun Kilometerzeiten so um die 4:20 anzeigt – noch geht es aber relativ locker dahin. Bin jetzt etwas verwundert als sich zwei Mitläufer fragen ob das wohl die KM30 oder KM40 „Kilometer-Beachflag“ ist die da vor uns läuft - dabei handelt es sich um die Pacemaker an denen sich man richten kann wann man vom Catcher Car überholt wird. Bis jetzt wäre mir eigentlich kein Beachflag-Läufer aufgefallen, doch jetzt sehe ich ihn auch und schon stelle ich mir dieselbe Frage 30 oder 40? Gefühlsmäßig sollte es die 35er sein nur gibt es die ja nicht, leider ist sie aber noch zu weit weg um es lesen zu können, sie kommt aber laaaangsaaaam näher. Im übrigen liebe ich hier in der Hauptallee die vielen Bäume die uns Läufer reichlich Schatten spenden was ich als sehr angenehm empfinde. Beim Praterstern treffe ich nochmals auf Lisa, Michelle und Marcel die mich wieder toll anfeuern. Am Praterstern sind nun zwei Fahrspuren für uns Läufer abgesperrt auf den restlichen Spuren stauen sich die Autos die weder in die Ausstellungsstraße noch in die Lassallestraße einbiegen können. Leider bestehen die Fußgänger im Kreuzungsbereich mit der Ausstellungsstraße auf ihre grüne Ampel und so wird es beim durchlaufen etwas eng da wir uns nicht an die rote Ampel halten. Zum Glück komme ich aber gut hindurch und so geht es mit dem Rieserad im Rücken vor zur Lassallestraße von wo man schon einen schönen Blick zur Reichsbrücke hat.


Eines der Wiener Wahrzeichen - das Riesenrad!

Als Gerhard mit dem Rad an mir vorbei fährt sag ich ihm daß er mal schauen soll was für eine „Kilometer-Beachflag“ da vor mir fährt. Kurz darauf weiß ich auch schon daß es die die 40er ist was mich jetzt doch etwas erstaunt. Also 40 Kilometer oder gar mehr, immerhin kommt sie ja noch immer laaaangsaaaam näher, wären schon ein Wahnsinn. Vielleicht ist es jetzt aber noch etwas früh für solche Gedanken weil noch bin ich ja noch nicht mal bei Kilometer 20 und wenn ich da so an den Paris Marathon denke. Aber das ist jetzt eine andere Geschichte (kannst sie ja unter Marathon nachlesen!). Es geht nun die Reichsbrücke hinauf und ich stelle jetzt fest das ich froh bin wir die beim Wien Marathon gleich zu Beginn rauflaufen und nicht so wie heute bei Kilometer 20 welcher sich auf der Brücke befindet. Ab jetzt werde ich von Gabi und Gerhard gemeinsam begleitet und ich möchte mich jetzt für die tolle Unterstützung und die vielen schönen Bilder von euch bedanken.


Auf der Reichsbrücke - im Hintergrund die Pfarrkirche zum heiligen Franz von Assisi, umgangssprachlich auch Mexikokirche genannt!

Auf der anderen Seite der Reichsbrücke geht es gleich um einiges leichter hinunter was aber mehr mit dem Gefälle der Straße zu tun hat als mit der Tatsache das ich nun eineinhalb Stunden unterwegs bin und das Catcher Car jetzt gerade beim Stadionbad sein muß, also etwas mehr als 5 Kilometer hinter mir. Über die Wagramer Straße gelangen wir zur Arbeiterstrandbadstraße, am Weg dorthin befindet sich die Halbmarathon Tafel welche ich nach 1:34:41 erreiche. Der Beachflag Läufer ist jetzt schon zum greifen nah aber ehrlich gesagt werden meine Beine nun schönlangsam etwas schwerer und es fällt mir nicht mehr so leicht das Tempo zu halten. Da hilft es auch nicht daß ich mir bei der folgenden Verpflegestelle einen Becher Iso gönne. Habe übrigens, außer bei der ersten, bei jeder Verpflegestelle die es ca. alle 4 km gab entweder Wasser oder Iso getrunken.


Im Laufschritt bei der Becher aufnahme!

Es geht nun die Arbeiterstrandbadstraße vor bis zur Neuen Donau und die „Kilometer-Beachflag“ wird nun laaaangsaaaam immer kleiner. Bei der neuen Donau angelangt geht es am Donau Radweg weiter und da heißt es gleich mal die Schnell/U-Bahn Brücke und ein paar hundert Meter weiter die Floridsdorfer Brücke zu unterqueren. Wobei das runter laufen immer weniger stört als das auf der anderen Seite rauf laufen.


Runter laufen fälltnoch sehr leicht ...                                                                             ... rauf dagegen schon etwas schwer!

Mit der Floridsdorfer Brücke habe ich auch mein Minimalziel erreicht, weil ab jetzt wird man vom Veranstalter, mangels Öffentlicher Verkehrsmittel, mit Bussen zum Start zurück gebracht. Zur „Belohnung“ dürfen wir jetzt gleich mal auf den Steinitzsteg hinauf laufen was schon recht mühsam ist. Über den Steg gelangen wir auf die Donauinsel und laufen Richtung Einlaufwerk Langenzersdorf.


Rauf auf den Steinitzsteg mit der Donau City im Hintergrund!

Leider gibt es hier auf der Insel wenige Bäume die uns nun etwas Schatten spenden würden was recht angenehm wäre weil die Sonne nun unbarmherzig vom Himmel knallt. Da hilft es auch nicht daß wir nun durch die FKK-Zone laufen weil für uns Läufer gilt die nämlich nicht! Ja und bei so viel Sonne ist es auch kein Wunder daß ich wieder das Gefühl bekomme als würde mein Kopf wieder zum „dampfen“ anfangen. Am Tempo kann es jetzt nicht liegen weil mit 4:40er Schnitt bin ich wieder etwas langsamer geworden.


Bäume sind auf der Donauinsel Mangelware!

Um neuen Schwung zu danken nehme ich mir bei der nächsten Labestelle einen Becher Red Bull und ich muß sagen so ein von der Sonne aufgeheiztes Red Bull schmeckt echt scheußlich - bin froh das es danach noch Wasser gibt das zwar auch warm ist aber nicht wie ein „Zuckerklumpen“ schmeckt. Am Ende nehme ich mir noch ein Stück vom Power Riegel um vielleicht so noch einen kleinen Energieschub zu bekommen. Es folgt die Kilometer 30 Tafel und ein Blick auf die Uhr zeigt mir das ich nun schon 2 Stunden 17 Minuten unterwegs bin. Jetzt ist mir klar daß sich mein Ziel bis Kilometer 32 zu kommen ausgehen wir weil das Catch Car dort nach zweieinhalb Stunden ankommen wird und ich die fehlenden zwei Kilometer sicher in 13 Minuten schaffen werde. Dies ist zwar schön zu wissen aber noch heißt es nicht nachlassen denn eigentlich würde ich schon gern weiter kommen, wie weit es auch immer sein mag.


Jaaaa, 30 Kilometer sind geschafft!

Inzwischen haben wir übrigens auch Wien verlassen und laufen nun auf „Niederösterreichischen Hoheitsgebiet“ weiter. Beim Einlaufwerk Langenzersdorf gibt es nochmals eine Steigung zu bezwingen was in mir wahrlich keine Begeisterungsstürme auslöst. Auf der Brücke werde ich von Ronny und Monika, sie wurde nach 11,2 km überholt, in Empfang genommen und auch gleich weiter auf die Reise geschickt. Wundere mich nun über zwei weibliche Teilnehmer die sich jetzt noch so locker unterhalten können wo ich doch schon ziemlich am Zahnfleisch daher krieche.


Wir verlassen die Donauinsel über das Einlaufbauwerk der Neuen Donau in Langenzersdorf!

Weiter geht es den Donauradweg entlang Richtung Korneuburg und nach 2 Stunden 26 Minuten erreiche ich Kilometer 32. Das heißt ich habe noch vier Minuten Vorsprung da sollte sich wohl noch ein zwei Kilometer ausgehen bevor mich das Catcher Car eingeholt hat obwohl ich nun schon fünf Minuten für den Kilometer brauche. Eigentlich wollen die Beine eh nicht mehr weiterlaufen aber mein Ego sieht das jetzt etwas anders: „Lauf einfach weiter und wennst langsamer wirst wurscht, Hauptsache du läufst!“ Ein Blick auf die Uhr zeigt mir daß ich nun schon über 2 Stunden 35 Minuten unterwegs bin und eigentlich sehne ich jetzt schon das Auto herbei, doch noch ist nichts von der Erlösung zu hören.


Die Jäger kommen immer näher aber noch haben sie mich nicht erlegt!

So mitten in meine Gedanken hinein wo denn diese doofe Catcher Car wohl nur beleibt bemerke ich einen kleinen Irrtum von mir, denn das Auto beschleunigt nach einer Stunde nicht auf 17 sondern nur auf 16 km/h was ja bedeutet es vorhin nicht bei Kilometer 32 sondern erst bei Kilometer 31 war und ich somit noch 4 Minuten zusätzlichen Vorsprung habe - mein Ego findet das toll aber sonst niemand in meinen Körper. Kilometertafeln bekomme ich nun so gut wie keine mehr mit dafür aber die Ortstafel Korneuburg was aber auch nichts daran ändert das ich mich schon sehr auf das Catcher Car freu. Manchmal bilde ich mir ein es schon kommen zu hören nur wenn ich mich umdrehe ist davon noch nichts zu sehen.


Auch wenn ich die Jäger noch nicht sehe am Bild kann man sie schon erkennen!

Als ich wieder mal an Gabi vorbei laufe sage ich ihr sie soll nicht mehr allzu weit nach vorfahren weil ich schon ziemlich am Ende bin und sie ja ein Bild machen will wie mich die Ziellinie überholt! Brav wie Gabi ist befolgt sie meinen „Anweisung“ auch und so bekommt sie auch mit das ich mich immer wieder umdrehe um zu sehen wo das Auto bleibt. Nett wie sie ist sagt sie mir das ich mich nicht umdrehen brauche, weil so lange sie im Sattel sitzt werde ich nicht überholt. Versuche ihr nun zu erklären das ich mich schon freu das Catcher Car zu sehen weil ich nicht mehr kann und froh bin wenn es vorbei ist. Sie will mich aber einfach nicht verstehen und erklärt mir immer wieder das ich mich nicht umdrehen brauch weil so …. Irgendwann gebe ich es auf und denk mir nur: „Loss mi in Ruh, i wü afoch nimm, i wü nur des Auto segn und mi überhon lossn!“


Gabi sitzt zwar nicht im Sattel vom Catcher Car ist aber trotzdem noch nichts zu sehen!

Vor mir taucht nun nochmals eine Verpflegestelle auf, da es hinter mir aber nun schon recht laut wird beschließe ich im Gegensatz zu etlichen anderen Teilnehmern diesmal ohne Getränke Aufnahme weiterzulaufen. Kurz darauf höre ich auch schon die Ansage: „Bitte rechts laufen!“ An mir zischen nun noch etliche Mitläufer vorbei die sich einen wahren Zielsprint mit der „Ziellinie“ liefern. Dafür fehlt mir aber schon etwas die Kraft und ich bin heilfroh als Gabi und Gerhard endlich vom Rad absteigen und mich mit dem Catcher Car fotografieren!


Die Erlösung äh die Ziellinie ist da, ich bin erlegt!

Kaum bin ich eingeholt bleibe ich auch schon stehen um mal kräftig durchzuatmen. Gabi war so lieb und hat extra für mich einen Apfelsaft gespritzt mitgenommen welchen sie mir nun anbietet. Danke Gabi, das war eine gute Idee und schon wird ein großer Schluck daraus genommen. Gehen nun zurück zur Verpflegestelle wo wir uns noch großzügigst Bedienen können weil sie auch schon mit dem Abbau beginnen. Zu meiner Überraschung entdecke ich hier das Kilometer 36 Schild was mich doch sehr freut weil ich nicht gedacht hätte soweit zu kommen. Es kommen uns nun immer Busse entgegen die die Teilnehmer aufsammeln und zum Start zurück bringen. Dank Ronny und Monika habe ich aber einen eigenen Rückholdienst der mich auch mit Speis und Trank versorgt, Danke!

 
Ich glaube damit kann ich mehr als zufrieden sein!

Resümee:

Für das daß ich eigentlich nicht davon begeistert war mich von einen Auto jagen zu lassen hat es sehr viel Spaß gemacht. Viel dazu beigetragen hat sicher die tolle Atmosphäre vorm Start aber auch an der Strecke gab es reichlich Zuschauer die uns anfeuerten und das waren nicht nur Turbo Schnecken. Auch wenn es am Start etwas eng war fand ich die Strecke prima weil man doch an vielen Wiener Sehenswürdigkeiten vorbei kam die ich aber an diesem Tag keines Blickes würdigte. Ich freu mich auf jeden Fall schon auf nächstes Jahr und wenn es ins Programm paßt bin ich sicher wieder dabei!


Zwei glückliche Turbo Schnecken Finisher!

 

Hier geht es zu den Berichten!

 

Wings for life World Run  
Vorwort Bericht Bilder

Ich bedanke mich bei kostenlose counter Besuchern auf meiner Homepage